Jede Anfrage hat einen Verantwortlichen — nichts geht mehr unter
Web-basiert, keine Installation nötig · Serverstandort Deutschland
Dieses Ticketsystem befindet sich aktuell in der internen Erprobung — ich nutze es bereits selbst produktiv im Alltag, bevor ich es für andere öffne. Ein öffentlicher Testzugang und ein Bestellformular folgen, sobald diese Phase abgeschlossen ist. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald es so weit ist, tragen Sie sich gerne unten in den Newsletter ein.
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Ich gebe hier bewusst besonders viele Informationen preis, um möglichst viele Fragen im Vorfeld zu klären — für Geschäftsführer, Einkäufer, Techniker und alle, die später mit dem Ticketsystem arbeiten. Auf das übliche Marketing-Bla-Bla, das gut klingt, aber nichts aussagt, verzichte ich dabei bewusst.
Entgegen einiger anderer Firmen, bei denen man Preise und Informationen nur auf Anfrage bekommt, bin ich transparent und versuche, alles so gut wie möglich zu beschreiben. Viele Unternehmer schätzen meine Art. Ich würde Sie nur bitten: Wenn Sie meine Art auch schätzen, kaufen Sie bitte bei mir und nicht bei den aufdringlichen Anbietern, die sich nicht trauen, ihre Preise und Informationen öffentlich zu zeigen.
Ich bin Tobias Völzke, Einzelunternehmer. Dieses Ticketsystem ist bewusst kein Nachbau eines der großen, überladenen Ticketsysteme mit hundert Funktionen, die in der Praxis doch niemand nutzt — sondern genau das, was ein Team für den täglichen Support-Alltag wirklich braucht.
Deshalb gibt es bei mir keine Marketing-Preise, die erst nach dem Lesen des Kleingedruckten verstanden werden. Die Preise weiter unten sind die echten Preise. Fragen beantworte ich persönlich — kein Callcenter, kein Ticket-Ping-Pong.
Sobald mehr als eine Person Anfragen bearbeitet, reicht E-Mail-Postfach oder Chat nicht mehr aus:
Kein Feature-Wildwuchs, sondern nur das, was für die tägliche Bearbeitung wirklich zählt.
Das bekämpft genau das Problem des Versandens: Eine Anfrage verschwindet nicht mehr, nur weil zwei Personen gleichzeitig ins selbe Postfach schauen.
Wer den ganzen Tag im System arbeitet, merkt kleine Reibungspunkte — deshalb lässt sich die Darstellung persönlich anpassen, statt sich täglich über dieselbe Kleinigkeit zu ärgern.
Anders als reine Einzelplatz-Werkzeuge ist dieses Ticketsystem von Grund auf für Teams gebaut: mehrere Mitarbeiter arbeiten gemeinsam an denselben Tickets, nicht jeder in seiner eigenen Insel.
Tickets lassen sich per API auch von außen automatisch anlegen — z. B. aus einem eigenen Kontaktformular, einer Monitoring-Lösung oder einem anderen internen Programm heraus. Jede Firma hat dafür einen eigenen, jederzeit selbst erneuerbaren API-Schlüssel.
Dasselbe Datenschutzklassen-Konzept wie bei meiner Kundendatenbank — Sie entscheiden, wie viel Infrastruktur exklusiv für Sie reserviert wird.
Gemeinsamer Server, Serverstandort Deutschland, DSGVO-konform. Geteilte Infrastruktur mit anderen Kunden, sauber voneinander getrennt. Aktuell die einzige Klasse, die direkt buchbar ist.
Alles aus Datenschutzklasse 1, die Daten liegen zusätzlich auf einem eigenen, ausschließlich für Sie reservierten Server. Wird individuell auf Anfrage eingerichtet, nicht online buchbar.
Ein echter eigener Server per Server-Colocation — angeschafft und in einem Rechenzentrum untergebracht, ausschließlich für Sie. Wird individuell auf Anfrage eingerichtet, nicht online buchbar.
Ehrliche Preise statt Marketing-Tricks. Jeder Zugang zählt nach der tatsächlichen Zahl an Mitarbeitern, die Tickets bearbeiten — nicht nach starren Paketen, auf die aufgerundet wird. Mitarbeiter, die intern nur per API ein Problem melden, ohne selbst Tickets zu bearbeiten, zählen nicht mit. Feste Preise gibt es ausschließlich bei jährlicher Zahlung im Voraus — alles darüber hinaus wird dynamisch und monatlich abgerechnet.
Die Grundgebühr von 100 € pro Monat deckt bis zu 10 Mitarbeiter ab. Jeder weitere Mitarbeiter kostet 10 € pro Monat — ermittelt anhand des höchsten gemessenen Mitarbeiterstands im jeweiligen Monat, nicht anhand eines einzelnen Stichtags.
Bei jährlicher Zahlung im Voraus wird ein festes Mitarbeiter-Kontingent in 10er-Schritten gebucht. Der Jahrespreis ergibt sich aus dem monatlichen Basiswert der jeweiligen Stufe, mal 12, abzüglich 20 % Rabatt.
| Kontingent | Monatsbasis | Jahrespreis−20% Rabatt |
|---|---|---|
| bis 10 Mitarbeiter | 100 € | 960 € |
| bis 20 Mitarbeiter | 200 € | 1.920 € |
| bis 30 Mitarbeiter | 300 € | 2.880 € |
| bis 40 Mitarbeiter | 400 € | 3.840 € |
| bis 50 Mitarbeiter | 500 € | 4.800 € |
| bis 60 Mitarbeiter | 600 € | 5.760 € |
| bis 70 Mitarbeiter | 700 € | 6.720 € |
| bis 80 Mitarbeiter | 800 € | 7.680 € |
| bis 90 Mitarbeiter | 900 € | 8.640 € |
| bis 100 Mitarbeiter | 1.000 € | 9.600 € |
Die Reihe setzt sich in 10er-Schritten fort — für größere Kontingente gilt dieselbe Formel (Monatsbasis × 12 × 0,8).
Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen zum Monatsende, wird der Zugang in der Praxis oft erst am 1. des Folgemonats gelöscht — während der Nachfolger häufig schon ab dem 1. arbeitet. Ohne Rücksicht darauf würde der Zähler für ein paar Tage beide Personen gleichzeitig erfassen und den gemessenen Höchstwert künstlich nach oben verschieben, obwohl nie wirklich ein zusätzlicher Platz gebraucht wurde.
Deshalb pausiert die Zählung jeden Monat zwischen dem 25. und dem 5. Genau in diesem Übergangsfenster wird kein Höchstwert erfasst — ein ausscheidender und ein neuer Mitarbeiter belasten die Abrechnung dadurch nie gemeinsam.
Anhänge werden verschlüsselt gespeichert und automatisch komprimiert. Abgerechnet wird nicht pauschal, sondern nach dem tatsächlich gespeicherten Datenvolumen — nach demselben Prinzip wie bei der Mitarbeiterzahl: gemessen wird stündlich, abgerechnet wird nach dem höchsten im Monat gemessenen Wert. Je kürzer die gewählte Aufbewahrungsdauer der Archiv-Kopien, desto weniger Datenvolumen fällt dabei an.
Abgerechnet wird je angefangenem GB, nicht anteilig — bei einem Höchststand von z. B. 1,345 GB fallen also 2 × 1,81 € an. Berechnet wird dabei einmal die Originalgröße jeder Datei, zusammengezählt über alle Ihre Anhänge — nicht die vierfache physische Speicherung im Hintergrund. Nur weil eine Datei bei mir redundant an vier Speicherorten liegt, zahlen Sie also nicht das Vierfache, sondern genau einmal ihre tatsächliche Größe. Fair und transparent, wie überall bei mir.
Aktuell technisch umgesetzt und in der internen Testphase, noch nicht buchbar — siehe "Was als Nächstes geplant ist" weiter unten.
Hier keine Marketing-Versprechen, sondern eine ehrliche Einschätzung.
Passt gut, wenn ...
Passt nicht, wenn ...
Besonders wichtig
Auch das gehört zur Transparenz dazu — hier der aktuelle Stand der wichtigsten Punkte auf der Liste. Die beiden folgenden sind technisch bereits umgesetzt und laufen aktuell in der internen Testphase (siehe Hinweis ganz oben) — freigeschaltet werden sie für alle Kunden erst mit dem öffentlichen Start:
Kann ich das System schon jetzt kaufen oder testen?
Noch nicht. Ich nutze es aktuell selbst intern im Alltag, um letzte Kinderkrankheiten zu finden, bevor ich es für andere öffne. Tragen Sie sich gerne in den Newsletter ein, dann informiere ich Sie, sobald es so weit ist.
Ist das ein vollwertiges Enterprise-Ticketsystem mit allen erdenklichen Funktionen?
Nein, bewusst nicht. Kein Automatisierungs- und Workflow-Schnickschnack, den am Ende doch niemand nutzt — nur das, was für die tägliche Bearbeitung im Team wirklich zählt.
Was ist der Unterschied zwischen den Datenschutzklassen?
Sie legen fest, wo und wie die Daten dauerhaft liegen — nicht, welche Funktionen genutzt werden können.
Wie wird abgerechnet, wenn ich Mitarbeiter dazubekomme oder verliere?
Dynamisch nach der tatsächlichen Kopfzahl, kein Aufrunden auf feste Pakete. Neue Mitarbeiter lassen sich kurzfristig nachbuchen.
Muss ich etwas installieren?
Nein. Das Tool ist web-basiert und läuft im Browser, egal ob am Desktop oder unterwegs.
Warum sind die Preise transparent auf der Seite und nicht "auf Anfrage"?
Weil Preisverstecken ein Trick ist. Vergleichen Sie die Zahlen hier gerne mit dem, was Wettbewerber tatsächlich abrechnen — nicht mit dem, was sie bewerben.
Kann ich nachvollziehen, wer welche Änderung an einem Ticket gemacht hat?
Nein, jede Änderung wird zwar protokolliert — wer, wann, was, inklusive Vorher-/Nachher-Stand. Aber dieses Log dient der Strafverfolgung, falls z. B. ein Mitarbeiter Daten mutwillig verändert hat, um der Firma zu schaden — Sie selbst haben darauf keinen standardisierten Zugriff. Auf ordentliche Anfrage durch die Staatsanwaltschaft werden die Daten herausgegeben. Kein standardisiertes Überwachen und Auswerten der Mitarbeiter.
Testzugang, Preise und Bestellformular sind bald bereit. Tragen Sie sich in den Newsletter ein, dann melde ich mich persönlich, sobald es so weit ist — unverbindlich, jederzeit abmeldbar.
Wir können auch erst mal einen Termin für die Beratung machen, wenn Sie möchten.